Vom 8. bis 12. September drehte sich auf der Automechanika in Frankfurt alles um die neuesten Entwicklungen der Karosserie- und Lackbranche. Als eine der weltweit größten Automobil- und Werkstattmessen bringt sie Hersteller, Werkstätten und Branchenexperten zusammen – und wird mit Fachausstellungen, Vorträgen und Themenforen zum zentralen Treffpunkt. In diesem Jahr konnte die Messe mit über 112.000 Fachbesuchern aus 173 Ländern einen deutlichen Besucherzuwachs verzeichnen.
Mehr Effizienz für den Werkstattalltag
Unter den 4.400 Ausstellern war auch Axalta vertreten und überzeugte mit einem eigenen Messestand in Halle 11, Produktdemos in der Lackierkabine im Freigelände sowie mit starker Präsenz im Caravanzelt mit dem ZKF. Besucher konnten gleich mehrere Produktneuheiten entdecken: Mit dem halbautomatischen Farbmischsystem Irus AutoDose präsentierte Axalta erstmals eine neue Lösung für die präzise und effiziente Farbdosierung. Auch der neue Schutzlack Raptor VX und das lösungsorientierte Axalta Synergy UV-A-System zogen die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Anlässlich der Automechanika stellte Axalta mit dem Rotton „Redefined“ außerdem die Farbe des Jahres 2027 vor.
Schnellere Kleinschadenreparatur mit neuem UV-System
Bei den Lackiervorführungen im Außenbereich konnten Besucher das neue Synergy UV-A-System erstmals im Praxistest in der Lackierkabine erleben. Das System ermöglicht Betrieben, Kleinschadenreparaturen, Spot- und kosmetische Reparaturen möglichst schnell und effizient abzuwickeln, ohne größere Reparaturarbeiten zu stören oder Kabinenkapazitäten unnötig zu beanspruchen. Das Ergebnis: Wartezeiten werden reduziert, Anwendungen vereinfacht und Verschwendungen minimiert.
Technik, die Betriebe voranbringt
Auch darüber hinaus gab es für Karosserie- und Lackierbetriebe viel zu entdecken. Insbesondere die Auswahl an neuen Kalibriersystemen, Lackierroboter- und Softwarelösungen stieß auf großes Interesse. „Ein gutes Zeichen, dass sich viele Betriebe Gedanken über moderne Abläufe und ihre technische Leistungsfähigkeit machen“, betont Margarita Debos, Axalta Netzwerke Managerin. „Wer über die Messe schlendert, sollte also genau hinschauen, auch bei nicht bekannten Ausstellern nachfragen und sich die Zeit nehmen, bei den verschiedenen Fachvorträgen zuzuhören.“ Denn gerade für Werkstattbetriebe bieten Fachmessen die Möglichkeit, neue Technologien nicht nur kennenzulernen, sondern konkrete Impulse für die eigenen Abläufe mitzunehmen.
Wen sehen wir bei der nächsten Automechanika?
Margarita Debos blickt zufrieden auf die Automechanika zurück: „Besonders viel Spaß macht es, die Menschen aus den Netzwerkbetrieben zu treffen. Wir konnten in diesem Jahr neben vielen bekannten Gesichtern auch zahlreiche neue Interessenten an unserem Messestand begrüßen. Auch mit Spezialisten der Schadensteuerungsbranche und den Branchenverbänden, die als Besucher oder Aussteller in Frankfurt waren, konnte man gut ins Gespräch kommen."
Sie möchten bei der nächsten Automechanika dabei sein und sich schon vor allen anderen über die neuesten Branchenentwicklungen informieren? Dann merken Sie sich den Termin für 2028 vor: Da findet die Automechanika vom 05. bis 09. September statt.